Aux Champs Elysées 

Von Eugenio Mutschler

Was ist wahre Liebe? – Und wie viele Menschen können geliebt werden, ohne innerlich zu zerreissen?

Diese Fragen stellt sich der junge Erik Baumann, Biologie-Student an der ETH Zürich. Elternlos aufgewachsen, hat er lange für sein Überleben und Bildung kämpfen müssen, teils in kriminellen Organisationen. Als er beschliesst, in den Semesterferien nach Paris zu gehen, um etwas Geld zu verdienen, ahnt er nicht, dass dieser Aufenthalt sein Leben unumkehrbar verändern wird. Noch am ersten Tag an seiner neuen Arbeitsstelle begegnet er einer hübschen, jungen Frau, die sich als Madeleine herausstellt. Beide entwickeln innert kürzester Zeit Gefühle füreinander, und so dauert es nicht lange, bis sie beide glücklich zusammen sind.

 

Nach mehreren Wochen muss Madeleine jedoch wieder zurück in ihre Heimatstadt Marseille. Sie und Erik haben beschlossen, zusammen zu ziehen, und sie will diese Entscheidung ihrer Familie persönlich mitteilen. In dieser kurzen Zeit ihrer Abwesenheit begegnet Erik seiner unglücklich verlaufenen Gymnasium-Liebe Janina. Sie verabreden sich für eine kleine Feier, bei der Janina ihm schliesslich gesteht, schon seit dem ersten Tag, an dem sie ihn gesehen hat, geliebt zu haben, und er tut danach dasselbe. Im Wissen, dass sie nie zusammengekommen sind und sich gegenseitig doch immer geliebt haben, geben sie sich ihren Gefühlen hin. Erik betrügt Madeleine. Erinnert an die dunkelsten Kapitel seines Lebens, fühlt er nun seine Seele zwischen den beiden Frauen zerreissen. Doch welche liebt er? Welche mehr? Können zwei Menschen, gleichzeitig, genau gleich stark geliebt werden?

 

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